PEKiP – Prager Eltern-Kind-Programm
Das Prager Eltern-Kind-Programm (PEKiP) wurde in den 1970er Jahren vom Prager Psychologen Jaroslav Koch auf Grundlage seiner Forschungen zur Entwicklung von Säuglingen entwickelt.
Aufbauend darauf konzipierte die Psychologin Christa Ruppelt das PEKiP als Gruppenangebot für Eltern und ihre Babys.
Wie läuft eine PEKiP-Stunde ab?
Zu Beginn kommen alle ganz in Ruhe und im eigenen Tempo an. Die Babys werden nach und nach ausgezogen, denn der Raum ist angenehm warm, sodass sie sich frei und ungehindert bewegen können. Für dich als Elternteil empfiehlt sich daher leichte Kleidung – es wird warm.
Nach einer kurzen gemeinsamen Einstimmung beginnt die Stunde. Ich zeige Anregungen mit einer PEKiP-Puppe und begleite euch durch verschiedene Spiel- und Bewegungsimpulse. Gleichzeitig ist Raum für Austausch und aktuelle Themen rund um den Alltag mit deinem Baby. Dabei darf alles sein: Manche Babys schlafen zwischendurch, andere werden gestillt oder bekommen die Flasche. Die Stunden sind bewusst ruhig, achtsam und ohne Druck gestaltet.
Jede Gruppe ist einzigartig – genau wie jede Familie und jedes Baby. Deshalb ist auch jede PEKiP-Stunde anders und orientiert sich an euren individuellen Bedürfnissen. So entsteht ein besonderer Raum für Entwicklung, Verbindung und gemeinsames Erleben.
Falls du Fragen hast oder unsicher bist, ob PEKiP das Richtige für dich ist, melde dich gern bei mir.
„Hilf mir, es selbst zu tun.“
Maria Montessori